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<pre>Ein 10:1 von Ungarn gegen El Salvador bei der WM 1982 war der bislang höchste Sieg in einem WM-Gruppenspiel.  <p> Dass es soweit kommt, kann sich Bayern-Star David Alaba aber nicht vorstellen. Laut ihm hält die Mannschaft nach wie vor daran fest, 2018 dem WM-Inventar anzugehören. „Jeder glaubt noch fest an die WM, das muss man auch, um erfolgreich zu sein“, erklärte der Wiener entschlossen.  <p>  Nicht nur wegen des entscheidenden Elfmeters, die die WM-Teilnahme sicherte, sondern auch in den anderen Quali-Partien. Über 70 Prozent der ägyptischen Tore in der WM-Qualifikation gehen auf sein Konto. <p> Der zweite Rang, der zumindest die Teilnahme am Play-off bedeuten würde, ist drei Punkte entfernt. Der Gastgeber steht im Eskisehir Yeni Atatürk Stadion unter Zugzwang, denn eine weitere Pleite kann sich der WM-Dritte von 2002 nicht mehr leisten. <p>  Mit einem Sieg könnten sich die Afrikaner jedoch eine gute Ausgangslage schaffen – denn am zweiten Spieltag wartet Portugal. Gegen die Selecao könnte auch etwas möglich sein.  </pre>


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<pre>Allerdings hatte sich auch vor den vier von der DFB-Elf gefeierten Siegen immerhin zwei Mal der Gang in die Verlängerung erforderlich gemacht, was nach dem Ende der regulären Spielzeit — rein statistisch — auch einen Gleichstand als ein gängiges Resultat erscheinen lässt.  <p> Nur zwei Schritte fehlen Nordirland und der Schweiz noch, um bei der WM 2018 in Russland dabei zu sein.  <p>  „Das Tor war schön herausgespielt, ein perfekter Konter. Ich habe das souverän und abgebrüht, mit viel Übersicht gemacht. Aber es war im Gesamten kein guter Auftritt von uns. Was zählt sind aber die drei Punkte“, bilanzierte Poulsen recht selbstkritisch. <p> Und dennoch war das Ergebnis der letzte WM eines der besten der englische Historie. <p>  Diese Annahme ist jedoch freilich mit dem gewichtigen „Aber“ versehen, dass sich der vierfache Weltmeister besonders gern an kleinen Geistern reibt; knappe Siege in vermeintlichen Pflichtübungen haben in Italien eine lange Tradition.  </pre> 


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<pre> Allerdings hat England bei Weltmeisterschaften noch nie höher als 3:0 gewinnen können. Nicht einmal gegen sogenannte Underdogs.  <p> Uns würde es deshalb nicht wundern, wenn die Schweden die in sie gesetzten Erwartungen im Verlauf der WM-Qualifikation übertreffen — und gerade gegen die nach wie vor nur mit sich selbst beschäftigte Elftal ist für die Gastgeber am Dienstag deutlich mehr drin, als die Prognosen der Wettanbieter zunächst vielleicht vermuten lassen.  <p>  Wenngleich die Bookies die Schweiz im Duell um den zweiten Platz der Gruppe E leicht im Vorteil sehen, gehen die Wettfreunde dank der sich zum Abschluss noch einmal bietenden Möglichkeit zum Punkten von einer etwas freundlicheren 50:50-Aufstiegschance der Serben aus. <p>  Ein Sieg, begünstigt durch zwei rote Karten auf Seiten der Albaner, mit dem Israel nach vier Spieltagen noch alle Chancen auf die WM-Teilnahme hat. Nur ein Punkt trennt sie in der Tabelle vom Top-Duo Spanien und Italien. <p>  „Die Gruppe ist für Frankreich okay. Wir können jeden Gegner schlagen. Unser Ziel ist auf jeden Fall, weiterzukommen.“  </pre>


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<pre> Eigentlich hatte er 2013 seine Karriere in der ägyptischen Nationalmannschaft bereits für beendet erklärt, doch dann ließ er sich doch noch zu einem Comeback überreden — und jetzt wird er im Alter von 44 Jahren sein WM-Debüt geben.  <p> Zwar kehrte das Ã–FB-Team von seiner Reise in den Kaukasus mit den einkalkulierten drei Punkten zurück, wirklich souverän wirkte die Performance der Ã–sterreicher allerdings nicht. Besonders defensiv offenbarte die Koller-Elf immer wieder Schwächen, weswegen Georgien zu ungewöhnlich vielen Torabschlüssen kam.   <p> Die in der jüngeren Vergangenheit eingefahrenen Erfolg hatte folglich vor allem die starke Defensivabteilung eingespielt, die etwa auch in den 180 Playoff-Minuten gegen Italien ihren Kasten komplett sauber hielt. <p>  Frankreich wird also damit rechnen müssen, dass der Ausflug ins Nachbarland kein gemütlicher Betriebsausflug wird. Am Sieg des Vize-Europameisters wird es aber nichts zu rütteln geben, zu groß ist der Klassenunterschied zwischen den Gastgebern und den Superstars rund um Paul Pogba.  <p> Japans Nummer 2 ist noch einmal 10 Zentimeter größer und hat mit Daniel Schmidt einen sehr deutsch klingenden Namen. Geboren ist Schmidt allerdings im US-amerikanischen Illinois. Der 30-jährige spielt in Belgien.  </pre>


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<pre> Doch Vorsicht: Bei der EM 2016 in Frankreich, trafen Spanien und Italien im Achtelfinale aufeinander — und letztlich hatten die Stiefel-Kicker mit 2:0 das bessere Ende für sich.  <p> für eine frühzeitige Beruhigung der Gemüter könnte vorab aber ein keineswegs ausgeschlossener Paukenschlag gegen die Gauchos sorgen, der sich unlängst alles andere als unantastbar erwies.  <p>  Wir Wettfreunde gehen ebenfalls von einer engen Kiste aus. Serbien hat zuletzt vor eigenem Publikum nicht wirklich überzeugt, die Ã–sterreicher in Georgien allerdings auch nicht. <p>  Insgeheim träumen die „Canaleros“ von einer Sensation — vom Aufstieg ins Achtelfinale.  <p> Sein berühmtestes Spiel war aber ein unrühmliches, denn bei der EM 1996 verschoss er im Halbfinale den entscheidenden Elfmeter gegen Deutschland. Mit 425 Einsätzen in der Premier League war er aber ein gestandener Profi.  </pre>


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